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Zentrales Problem:
Wenn eine gesunde Vene zur Krampfader wird, verliert sie jede normale Funktion und wird zum biologischen Risiko. Ihre frühere Funktion wird zu diesem Zeitpunkt von den zahlreichen anderen gesunden Venen übernommen.
Auswirkungen von Krampfadern:
- Venenentzündung
- Thrombose
- Lungenembolie
- Schädigung der tiefen Venen
- offenes Bein
Behandlungsziele:
- Beseitigung des Blutstaus
- Normalisierung der vernösen Durchblutung
- Entfernung bzw. Verschluß der erkrankten Vene
Grundlagen der Behandlung:
Bei den modernen endovenösen Therapie
Verfahren war unsere Praxis die erste in Berlin, die im Rahmen einer internationalen Multicenter-Studie die Radiofrequenztherapie anwandte und danach die erste, die mit endovenöser Lasertherapie begann.
Da wir nur einwandfrei geeignete Patienten damit behandelten, haben wir über Jahre die Ergebnisse wissenschaftlich verfolgt und auf jede Werbung verzichtet. Seit Jahren können wir diese Methoden als sicher, beschwerdearm und mit guten Ergebnissen im Alltag anwenden.
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Die Lasertherapie ist mittlerweile das Standardverfahren in unserer Praxis. Durch völlig neu konzipierte Glasfasern mit ringförmiger Laserstrahlung und eine optimierte Laser-Wellenlänge ist die Behandlung weitgehend schmerzfrei. Die Laserbehandlung erfolgt in örtlicher Betäubung und ermöglicht in aller Regel eine umgehende Wiederaufnahme der Tätigkeit. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage von biolitec.
Die operative Standardmethode ist die Kombination aus
- Crossektomie und
- Stripping
d.h. Unterbindung des Blutzuflusses aus der tiefen Vene und die Entfernung der Krampfader.
Die Methode ist 1907 von William Wayne Babcock beschrieben worden. Durch Ergänzungen der operativen Strategie und Verfeinerungen der technischen Durchführung hat sie sich einen hohen Stellenwert erarbeitet. Wäre sie schlecht, hätten die Chirurgen sie schon vor 90 Jahren verlassen. Tatsächlich wurde sie aber millionenfach auf der Welt mit Erfolg durchgeführt und ist entsprechend dokumentiert und ausgewertet.
Die Forschung sucht dennoch immer nach Alternativen und hat diese in der Radio-frequenzbehandlung und in der Lasertherapie gefunden. Bei diesen Behandlungen verbleibt die Vene im Körper und wird durch hohe Temperaturen von innen verschweißt. Diese Methoden gelten als minimal-invasiv und verursachen in aller Regel weniger begleitende Beschwerden als die normale Operation.
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